• Drucken

Wegweiser durch das Portal

Herzlich willkommen,

im Portal für Einfache Gemeinde. Diese Website wird ergänzt durch eine Community und durch ein Forum. Im Header ganz oben kann man leicht von einem Angebot zum anderen wechseln.

Zur besseren Orientierung hier nun ein paar Hinweise für diese Website.

1. Wenn du das liest, dann befindest du dich auf der Startseite vom Portal EG. Hier erscheinen in der Mitte Leitartikel, die gleich ins Auge fallen.

2. Auf der linken Seite in dem abgegrenzten Balken sind oben, im zweiten Kästchen die Verlinkungen, die dich auf andere Seiten des Portals führen. Zunächst die Karte von EG, dort sind eine große Anzahl von Einfachen Gemeinden in Deutschland und in angrenzenden Ländern aufgeführt. Dann folgen mehrere Ressourcen, die zur freien Verwendung für Interessierte und Suchende hier eingestellt sind. Bitte klick dich durch, um zu sehen, was es da alles gibt, was wir in den letzten 5 Jahren zusammentragen konnten.

3. Das dritte Kästchen zeigt Verlinkungen, die dich auf externe Seiten führen.

4. Und schließlich im darunterliegenden Kästchen befinden sich die Hinweise und Möglichkeiten, wenn du selbst etwas für die Seite einbringen willst, dazu ist es aber notwendig, dass du zu einem der Administratoren Kontakt aufnimmst.

5. Im rechten Balken der Seite sind oben die aktuellen Termine, dann folgen die neuesten Statusmeldungen und schließlich unsere dauerhafte Umfrage zum Portal.

6. Wenn Sie nach Terminen/ Veranstaltungen suchen, dann gehen sie bitte auf EG Leben (sieh oben)

 

So, jetzt viel Spass beim Durchstöbern, ich wünsche viel Erfolg.

 

Richard Schutty

  • Drucken

Die vertrockneten Äste

Das Lesen von Gottes Verheißung in Jes. 44,3, dass Er seinen Geist auf das trockene Land ausgießen wird, löste in mir einen geistlichen Eindruck aus, ein Bild in meinem Geist.
Ich sah einen Baum, mit trockenen, dürren Ästen, ohne Laub. Als Wasser auf den Baum ausgegossen wurde, sprossen neue, grüne Triebe hervor – die trockenen Äste aber blieben unverändert vertrocknet und wurden schließlich abgebrochen.
Beim Beobachten des Geschehens hatte ich eine Art „Aha- Erlebnis“: Das ausgegossene Wasser kann die vertrockneten Äste nicht mehr beleben, sie sind tot, nicht mehr lebensfähig. Das Leben, das durch die Wasserzufuhr von den Wurzeln in den Stamm schoss brachte neue Triebe hervor, aber es konnte die trockenen Äste nicht mehr beleben. Ich dachte dabei an den vertrockneten Baum im Garten meiner Schwiegermutter, er steht da jetzt schon mehrere Jahre und hat niemals mehr grüne Zweige bekommen. Sie lässt ihn stehen, um den Vögeln Sitzplätze zu geben.

Vollkommen vertrocknete Strukturen, gibt es auch in Organisationen. Sie sind dann innerlich nicht mehr lebendig und können nur noch nach Außen einen Schein waren und die Betrachter täuschen. Es gibt auch vertrocknete christliche Gemeinden, die nur wenig geistliches Leben in sich haben. Viele ihrer Strukturen können nicht mehr wirklich belebt werden, sie dienen lediglich zur Aufrechterhaltung einer Liturgie, eines religiösen Ritus oder zum Abspulen eines religiösen Programms. Wenn Gott Wasser auf die vertrockneten Strukturen einer solchen Gemeinde gießt, dann bleiben diese tot, aber daneben wachsen unscheinbar frische grüne Triebe hervor. Das ist in den vergangenen Jahrhunderten immer und immer wieder geschehen. Es entstanden neue frische Bewegungen, die echtes geistliches Leben beinhalteten. Die alten und vertrockneten Strukturen blieben trotzdem erhalten und dienten lediglich als Sitzplatz für die Dämonen.

Richard Schutty, 4.1.2012

  • Drucken

Frühlingsvision

Ein frischer Ackerboden – außer Erde und trockene Pflanzen ist nichts zu sehen. Plötzlich, schießen überall aus dem braunen Boden kleine grüne Baumsprösslinge hervor. Alle haben zwei Blätter und wachsen sehr schnell. Sie werden größer und größer und bilden immer neue Blätter, die Stengel werden stärker.

Tiere kommen und wollen die kleinen Pflanzen abfressen, da nahen sich Gärtner und bauen einen Zaun um die vielen jungen Sprösslinge, um diese zu schützen.

Die Auslegung sehe ich so: Im Land, in der Region werden überall kleine Zweier-/ Dreiergruppen entstehen. Sie treffen sich, um gemeinsam zu beten, Gemeinschaft zu haben, nach dem biblischen Grundsatz:

„Wenn zwei von euch auf der Erde übereinkommen, irgend eine Sache zu erbitten, so wird sie ihnen werden von meinem Vater, der in den Himmeln ist. Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte“(Mt.18, 19-20).
Diese kleinen Gruppen wachsen sichtbar, aus zwei werden drei und mehr, sie bilden kleine Kerngemeinden. Der Feind will das verhindern und die kleinen frischen Triebe vernichten, aber Gott hat spezielle Arbeiter, die von außen kommen und zum Schutz der kleinen Gruppen in Aktion treten.

 

 

von Richard Schutty, vom 27.03.2006